„Ich bringe es vor Gott“

  • 03.04.2020

Bad Driburg (-berg). Sie sind gewissermaßen Profis in Sachen drinbleiben: die Dienerinnen des Heiligen Geistes von der Ewigen Anbetung, besser bekannt als die Rosa Schwestern. Die Gemeinschaft lebt im Dreifaltigkeitskloster in Bad Driburg in strenger Klausur. Sogar im Besucherzimmer trennt ein Gitter die Schwestern von ihren Gästen. Ein Anruf bei der Generaloberin der Gemeinschaft, Mutter Maria Magdalena.

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Die junge Perspektive ist wichtig

  • 23.03.2020

Erzbistum. Über die Schwierigkeit, christliche Werte wie Vielfalt und Offenheit in den Jugendverbänden authentisch zu leben, wenn das Verständnis der Amtskirche fehlt, spricht Annika Manegold, Vorsitzende des BDKJ-Diözesanverbandes spricht . Das Forum „Leben in gelingenden Beziehungen– Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“ des Synodalen Weges beschäftigt sich mit dem Thema.

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Warenkörbe leiden unter Hamsterkäufen

  • 20.03.2020

Paderborn (cpd). Die Hamsterkäufe aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus beeinträchtigen die Lebensmittelversorgung der Caritas-Warenkörbe, -Speisenkammern und -Tafelläden im Erzbistum.

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Kolping unterstützt Lieferkettengesetz

  • 13.03.2020

Paderborn. Seit Dezember ist das Kolpingwerk Paderborn Mitglied der Initiative Lieferkettengesetz. Jetzt stehen die ersten Aktionen auf dem Programm. „Da wir uns seit über 30 Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit mit unseren Partnerländern in Mittelamerika engagieren, ist der Beitritt zur Initiative Lieferkettengesetz ein logischer und konsequenter Schritt“, sagt Diözesansekretär Thorsten Schulz.

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„Gleich und berechtigt – jetzt!“

  • 06.03.2020

Mainz (-berg). Insgesamt 131215 Unterschriften haben Vertreterinnen der beiden katholischen Frauenverbände kfd und KDFB am Montag den deutschen Bischöfen übergeben. Gesammelt hatten sie sie bei ihren Aktionen „Ja zur geschlechtergerechten Kirche!“ und „Maria, schweige nicht!“. Auch Mitglieder des Paderborner kfd-Diözesanvorstands waren nach Mainz zum Tagungsort der Bischofskonferenz gereist, um für die Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche zu demonstrieren.

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Gegen Gewinne ohne Gewissen

  • 06.03.2020

Erzbistum. „Unternehmen, die Schäden an Mensch und Umwelt in ihren Lieferketten verursachen oder in Kauf nehmen, müssen dafür haften. Skrupellose Geschäftspraktiken dürfen sich nicht länger lohnen!“ So lautet die zentrale Forderung der „Initiative Lieferkettengesetz“. Deshalb, so die Initiative, sollen Unternehmen, die in ihren globalen Geschäftsbeziehungen die Menschenrechte missachten, durch ein entsprechendes Gesetz haftbar gemacht werden können. Nicht nur Bußgelder sollen verhängt werden können, Betroffene sollen die Firmen auf Schadenersatz verklagen können. Zu den Unterstützern dieses Lieferkettengesetzes gehört auch das Erzbistum Paderborn.

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Warum Abgelegenheit auch ein Vorteil sein kann

  • 28.02.2020

Willebadessen. Etwas „ab vom Schuss“ zu liegen, muss nicht unbedingt von Nachteil sein. Manchmal kann eine dezentrale Position sogar deutlich auf der „Habenseite“ zu Buche schlagen. Wie das gelingt, zeigt das christliche Bildungswerk „Die Hegge“ in Willebadessen-Niesen seit 75 Jahren. Idyllisch in einem rund 8,5 Hektar großen Park gelegen, ist das Areal nicht nur für Tiere und Pflanzen zu einem kleinen Paradies geworden: Rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Bildungsveranstaltungen beweisen jedes Jahr, dass der Hegge-Leitsatz „Bildung macht mündig“ nach wie vor aktuell ist.

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Warum analog und digital keine Gegensätze sind

  • 21.02.2020

Paderborn (-haus). Steht das gedruckte Buch vor dem Aus? Verdrängen Smartphone, Notebook und E-Book es in absehbarer Zeit in eine Nische? Wie ist es überhaupt um das Lesen bestellt? Fragen, auf die Christoph Quasten als Leiter der Bibliothek im Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit (IRUM) in Paderborn eine klare Antwort parat hat: „Wer glaubt, die klassische Buchausleihe sei tot oder Leseförderung für Kinder sei aus der Mode gekommen, der irrt“, stellt er fest und verweist auf die gute Bilanz des IRUM für das Jahr 2019 in den Bereichen Medienausleihe und Veranstaltungen.

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Franziskaner nehmen im Juni Abschied

  • 14.02.2020

Rheda-Wiedenbrück (-haus). Als das Provinzkapitel der deutschen Franziskaner im vergangenen Jahr die Entscheidung traf, das Wiedenbrücker Kloster zu schließen, war von einem „zeitnahen“ Weggang die Rede. Jetzt gibt es einen konkreten Termin: Der Abschiedsgottesdienst ist für Sonntag, 28.Juni, um 15.00 Uhr geplant.

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