Alles ist bereit!

  • 21.02.2019

Ist das ein trauriges Bild oder ein fröhliches? Vielleicht beides. Jedenfalls ist es das Motiv des diesjährigen Weltgebetstages der Frauen, der am kommenden Freitag in 120 Ländern dieser Erde begangen wird. Es ist die größte ökumenische Frauenbewegung der Welt.

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Die Wohltäterin

  • 14.02.2019

In ferner Zukunft, sagen wir im Jahr 3019, so sich die Menschheit noch nicht ausgerottet hat, an wen von den heutigen Promis wird man sich noch erinnern und vor allem: Warum?

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Der Ex-Heilige

  • 07.02.2019

Wenn man sich in kirchlichen Kreisen über den heiligen Valentin informiert, dann hört und liest man solche Sachen wie: Er ist der Patron der Liebe. Er hat als Bischof christliche Paare getraut, deren Trauung staatlich verboten war. Die Kirche segnet gern Liebende, weil die Liebe den Segen Gottes braucht. Und man findet hier und da „Gottesdienste für Verliebte“ am Valentinstag.

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„Schwestern und Brüder“

  • 31.01.2019

Seit Advent ist im Gottesdienst die revidierte Einheitsübersetzung der Bibel zu hören. Mitgewirkt daran hat Prof. Egbert Ballhorn, Exeget am Institut für katholische Theologie der Technischen Universität Dortmund. Er wird in lockerer Folge einige Änderungen erklären. Wir beginnen mit der Frage: Im revidierten Lektionar steht – wie heute in der zweiten Lesung – nun ganz offiziell als Anrede „Schwestern und Brüder!“ Warum?

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Pädagoge des Herrn

  • 23.01.2019

Das 19. Jahrhundert war von großen und dramatischen Umwälzungen geprägt: Die Industrialisierung veränderte das Sozialwesen grundlegend, die Demokratie musste bitter erkämpft werden und die Kirche manövrierte sich dank ihres Misstrauens gegenüber der Aufklärung selbst ins Abseits. Und doch war diese Zeit aus katholischer Seite eine sehr kreative.

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Frei zum Nein-Sagen

  • 17.01.2019

Die Christen gelten als die weltweit am meisten verfolgte Religion. Als gebürtiger, mitteleuropäischer Katholik fragt man sich da arglos: Warum eigentlich? Vor uns muss keiner Angst haben, wir tun doch keinem was.

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Gerechtigkeit

  • 09.01.2019

„In der Scheune voller Reis verhungert die Maus“, sagt ein indonesisches Sprichwort, das in putzigen Worten eine himmelschreiende Ungerechtigkeit beschreibt. Dieses Sprichwort findet sich im Material zur diesjährigen Gebetswoche für die Einheit der Christen.

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Ein gesegnetes neues Jahr 2019!

  • 03.01.2019

Liebe Leserinnen und Leser, mit dem Sternsingersegen grüßen wir, die Redaktion, Sie und wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr. Die Geschichte von den Magiern ist in diesem Jahr ziemlich aktuell. Zu Erinnerung: Die Magier waren Fremde, sie kamen aus einem fernen Land. Aber eine Bedrohung ging von ihnen nicht aus.

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Mission heißt vor allem Respekt

  • 19.12.2018

Die Nachricht kam Ende November, aber sie klang wie aus vergangenen Jahrhunderten: Ein christlicher Missionar wird auf einer indischen Insel von einem „einheimischen Steinzeitvolk“ mit Pfeil und Bogen ermordet. Seine Leiche kann nicht geborgen werden, weil das Volk der Sentinelesen keinen ranlässt.

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