Aktuelle Ausgabe
2012-20

Referentin für Jugend und Familie der Kath. Stadtkirche wechselt nach Karlsruhe

Sarah Winterer verabschiedet

Eine Schatzkiste mit persönlichen Grüßen und guten Wünschen der Kolleginnen und Kollegen zum Abschied erhielt Sarah Winterer (2. v. r.) von Propst Andreas Coersmeier (1. v. r.), Meinolf Kopshoff, Geschäftsführer des Katholischen Stadtbüros und Annette Kienast, Referentin für Jugend und Familie. Foto: pdp

Dortmund (pdp). Abschied im Katholischen Stadtbüro: Sarah Winterer, Referentin für Jugend und Familie im Dekanat Dortmund, wurde jetzt im Kreis ihrer Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. Die Diplom-Sozialpädagogin tritt zum 1. April eine neue Stelle in Karlsruhe zur Qualifizierung und Betreuung von Jugendlichen im Freiwilligen Sozialen Jahr an. 

„Ich habe mich in Dortmund in den vergangenen knapp drei Jahren sehr wohlgefühlt, freue mich aber auch auf die neue Aufgabe und darauf, näher bei meiner Familie zu leben“, erklärt die in Konstanz geborene 25-Jährige. 

Propst Andreas Coersmeier dankte Sarah Winterer für ihr vielfältiges Engagement im Dekanatsteam der Katholischen Stadtkirche und im Team der „jungen kirche dortmund“. Das Projekt, an dem Sarah Winterer maßgeblich beteiligt war, erhielt im Mai 2010 den Missionspreis des ökumenischen Vereins „Andere Zeiten“. Ausgezeichnet und mit einem Preisgeld von 10000 Euro gefördert wurde die Aktion „junge kirche unterwegs zu dir“. Mit einem Bus besuchte das überwiegend ehrenamtliche Team Jugendliche auf Schulhöfen oder vor Jugendzentren und machte sportliche, künstlerische und musikalische Angebote. Ziel war es, mit den Jugendlichen über Gott und Glauben ins Gespräch zu kommen.

Kreativ war auch die Auswahl von besonderen Orten für die Gottesdienste der „jungen kirche“ an Heiligabend, unter anderem in der Feuerwache. Ob Messdienertag im Dekanat, Aktionstage für Firmbewerber, Schulungen für Jugendleiter, die Aktion „Freude schenken“ in der Adventszeit – Sarah Winterer war ständig für Jugend und Kirche aktiv und unterwegs. 

Die frei gewordene Stelle der Referentin für Jugend und Familie soll so bald wie möglich wieder besetzt werden.


23.05.2012
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