Aktuelle Ausgabe
2012-20

Kolping-Bezirkstag 2010 fand in Kerpen und Köln statt

Gebet um Heiligsprechung Kolpings

Ein Teil der 250 Teilnehmer vor dem Kolping-Denkmal in Köln.

Dortmund. Alle zwei Jahre findet bei den Kolpingsfamilien vor Ort in Dortmund der Kolping-Bezirkstag statt. Für dieses Jahr hatte sich der Bezirksvorstand überlegt, den Bezirkstag in Kerpen und Köln durchzuführen, um auch für die „Heiligsprechung Adolph Kolping“ an seinen Wirkungsstätten zu beten. 

Mit fünf Bussen wurden in verschiedenen Dortmunder Ortsteilen die 250 Teilnehmer abgeholt. Erstes Ziel waren in Kerpen das Kolpingkreuz und der Gedenkstein mit Blick auf das Marienfeld mit Papsthügel, wo 2005 der Weltjugendtag stattfand. Am Ort des Kolpingkreuzes stand früher die Mödrather Pfarrkirche und hier begegneten sich Kolping und der damalige Kaplan Theodor Wollersheim, der Kolping die Aufnahme am Kölner Marzellen-Gymnasium ermöglichte.  

Weiter besuchten die Dortmunder in Kerpen das Kolping-Geburtshaus, wo die Besucher einen Eindruck davon erhalten, wie die Menschen zu Zeiten Adolph Kolpings gelebt haben. Auch ein Blick in das Stadtarchiv, um die Geburts-urkunde Kolpings zu sehen, und in die Stiftskirche, in der Kolping getauft wurde und seine Primiz feierte, durfte nicht fehlen. Nach einer Pano-rama-Rundfahrt auf dem Rhein wartete schon das Tambourcorps „Blau-Weiss“ Köln Humbold-Gremberg auf die Kolpinger aus Dortmund, um mit einem Bannermarsch zur Minoritenkirche zu gehen. Am Grab von Adolph Kolping feierte man mit den Zelebranten, Kolping-Diözesanpräses Winfried Motter aus Köln und Kolping-Bezirkspräses Ansbert Junk, die heilige Messe und betete um die Heiligsprechung von Adolph Kolping.


22.05.2012
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