Aktuelle Ausgabe
Heft

Die Themen

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers über Jugendarbeit und schulische Bildung

„Schule und Jugendarbeit ergänzen sich“


Jürgen Rüttgers wurde 1951 in Köln geboren. Nach dem Abitur am Kölner Apostelgymnasium studierte er von 1969 bis 1975 Geschichte und Jura in Köln. 1979 folgte die Promotion in Jura. 1980 wurde Jürgen Rüttgers Landesvorsitzender der Jungen Union, von 1987 bis 2000 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1994 bis 1998 Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. 1999 wurde er zum Landesvorsitzenden der CDU in Nordrhein-Westalen gewählt. Seit dem 22. Juni 2005 ist er Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Jürgen Rüttgers ist verheiratet und hat drei Kinder.

Vor dem Hintergrund der verkürzten Gymnasialzeit auf acht Jahre mehren sich aus kirchlichen Verbänden Klagen über einen „Verlust der Jugend“. Ehrenamtliches Engagement und kirchliche Jugendarbeit kämen zu kurz, weil den Kindern und Jugendlichen durch den „Schulstress“ die Zeit fehle. In einem Gastbeitrag für den „DOM“ schildert Ministerpräsident Jürgen Rüttgers seine Sicht der Dinge. Für den CDU-Politiker, der in seiner Jugend selbst Pfadfinder war, gehören Jugendarbeit und Lernen zusammen. Er sieht in den Änderungen am NRW-Schulsystem im Gegenteil eine Chance für die kirchlichen Jugendverbände.

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Liturgie der Woche

Sonntag,, 11. Mai, Pfingsten – Apg 2,1-11, 1 Kor 12,3b-7.12-13; Joh 20,19-23 – Namenstage: Gangolf, Joachim

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Gipfeltreffen der katholischen Entwicklungshilfe in der Landvolkshochschule

Global denken, lokal handeln


Am ersten Abend versammelten sich die rund 40 Mitglieder des IDL im großen Saal. Im Hintergrund warten die Dolmetscher in ihren Boxen auf den Einsatz. Foto: Wamers

Hardehausen. In der Landvolkshochschule „Anton Heinen“ von Hardehausen rückte sechs Tage lang die große, weite Welt enger zusammen. Gleich drei Konferenzen wurden gehalten: Mitglieder des Internationalen Landvolksdienst (ILD), der internationalen Vereinigung aller katholischen Landvolkbewegungen (FIRMAC) und der deutschen katholischen Landvolkbewegung bildeten ein internationales Plenum mit klarem Ziel: Die Welt zu einem gerechteren Ort zu machen. Dafür braucht es Vernetzung und Kommunikation.

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10.05.2008
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